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X-Haze von White Label ist ein feminisierter, photoperiodischer Vorschlag auf Basis von Haze × Skunk. In der Praxis bedeutet das eine Kombination aus sativischer Leichtigkeit, Energie und einem deutlich kräuterig-zitrischen Aromakurs mit einem stabileren, geordneteren Wuchs, wie man ihn mit Skunk-Anteil verbindet. Bei dieser Sorte ist die Sativa-Dominanz klar erkennbar: Das Verhältnis von 30/70 Indica/Sativa führt zu einer schlankeren Silhouette, längerer Blüte und einer Wirkung, die eher anregt als sediert.
Das ist Saatgut für Menschen, die Sorten mit klassischer Haze-Herkunft mögen und etwas mit einem klaren, energetischen Profil in ihrer Sammlung haben wollen. Mit 20% THC kann X-Haze durchaus kräftig sein, geht aber nicht in eine schwere, überwältigende Richtung. Es ist eher eine Sorte für aktive Tage, Gespräche, Musik oder Momente, in denen Leichtigkeit und Antrieb gefragt sind.
Im Aroma dominiert Zitrus, aber es ist kein flacher, eindimensionaler Duft. Haze bringt hier einen trockeneren, würzigeren und leicht räucherigen Ton ein, während Skunk dem Profil mehr Tiefe verleiht. Dadurch wirkt das Aroma frisch, energiegeladen und recht intensiv, besonders in der späten Blütephase.
Auch geschmacklich ist die zitrische Seite dieser Genetik deutlich spürbar. Das ist eine gute Wahl für alle, die Sorten mit einem hellen, frischen Finish mögen und keine schweren Dessertnoten suchen. X-Haze bleibt eher der klassischen Linie treu als modernen, süßen Trends.
Die Wirkung ist vor allem euphorisch und stimulierend. Das ist ein Profil, das eher das Tempo erhöht als es zu senken. Bei gut entwickelten Blüten kann man mit einem deutlichen, sativischen Start rechnen: mehr Leichtigkeit, mehr Bewegung im Kopf und eine klare Ausrichtung auf Aktivität. Bei dieser Stärke versteht man gut, warum Haze seit Jahren einen festen Platz bei Menschen hat, die anregende Sorten suchen.
Es ist nicht die Art von Genetik, die man mit schwerer Entspannung am Tagesende verbindet. Sie passt besser zu Menschen, die einen klaren, aktivierenden Effekt schätzen und Sorten mit einem längeren, eher kopflastigen Wirkungsverlauf mögen.
X-Haze blüht etwa 10 Wochen, was bei ihrem Sativa-Anteil nicht überrascht. Im Indoor-Anbau erreicht sie meist bis zu 130 cm, im Freien kann sie sogar bis auf 200 cm wachsen. Das zeigt, dass die Pflanze eine natürliche Tendenz zum Strecken hat, besonders wenn sie mehr Platz und Licht bekommt.
Beim Ertrag steht sie solide da: 500 g/m² indoor und bis zu 600 g pro Pflanze outdoor. Der Hersteller beschreibt den Ertrag als groß, also sprechen wir von einer Sorte, die klassischen Haze-Charakter mit brauchbarer Produktivität verbindet. Für Grower bedeutet das: Saatgut, das nicht nur Geschmack und Wirkung liefern soll, sondern auch einen konkreten Ertrag.
Wenn du feminisierte Samen mit klarer Sativa-Richtung, zitrischem Aroma und anregender Wirkung suchst, passt X-Haze sehr gut in dieses Konzept. Greif zu dieser Genetik, wenn du klassisches Haze mit Skunk-Einschlag schätzt und eine Sorte willst, die Energie und einen vernünftigen Ertrag vereint.