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White Gold von White Label ist eine feminisierte photoperiodische Hybride auf Basis von White Widow × Himalayan Gold. In dieser Genetik treffen zwei Welten aufeinander: die starke, harzige Basis von White Widow und die wärmere, leicht fruchtige Note von Himalayan Gold. Das Verhältnis von 60/40 Indica/Sativa ergibt eine Sorte, die nicht ins Extreme geht — sie ist im Eindruck recht klar, lässt aber auch Raum für einen leichten, kreativen Kopf.
Das ist Saatgut für Menschen, die eine Sorte mit stabilem photoperiodischem Wuchs suchen und eine Pflanze mit deutlichem Charakter wollen, ohne das Thema unnötig zu verkomplizieren. Mit 20% THC ist eine solide Stärke zu erwarten, während das Profil dieser Linie den Fokus eher auf eine komfortable, kreative Wirkung als auf einen schweren, überwältigenden Effekt legt.
Das Geschmacksprofil von White Gold verbindet erdige Töne mit einem deutlich fruchtigen Akzent. Im Hintergrund lässt sich die klassische, leicht „grüne“ Tiefe erkennen, die man von traditionelleren Hybriden kennt, aber das Ganze wirkt nicht flach oder fade. Es ist eher ein Geschmack, der sich langsam entfaltet und einen natürlichen, leicht süßen Eindruck hinterlässt.
Dieses Aroma passt gut zur Genetik mit White Widow-Anteil, denn genau dort findet man oft diese harzige, erdige Basis. Himalayan Gold bringt wiederum einen sanfteren, angenehmeren Fruchtton ein, sodass das Gesamtbild nicht zu roh wirkt.
Die Wirkung dieser Sorte wird als kreativitätsfördernd beschrieben, und das trifft ihre Richtung gut. Es ist keine Hybride, die sofort mit Schwere einsetzt — zuerst kommt eine deutlichere geistige Aktivierung, mehr Freiheit im Denken und Leichtigkeit beim Wechsel zwischen Ideen. Erst später zeigt sich die ruhigere, eher Indica-geprägte Seite, die den Effekt im Gleichgewicht hält.
White Gold kann für Menschen passend sein, die etwas für entspannte, kreative Abende, Gespräche oder Arbeiten suchen, bei denen ein frischer Blick gefragt ist. Es ist keine Sorte mit aggressiv energetischem Profil, fällt aber auch nicht direkt in schwere Müdigkeit. Das Gleichgewicht zwischen diesen beiden Seiten ist einer ihrer wichtigsten Vorteile.
Im Indoor-Anbau erreicht die Pflanze etwa 110 cm und bleibt damit recht kompakt und in begrenzten Räumen gut handhabbar. Im Freien kann sie bis auf etwa 200 cm wachsen und zeigt dort ihr volles Wachstumspotenzial. Die Blütezeit beträgt etwa 9 Wochen, was diese Sorte in einen angenehmen Bereich für alle bringt, die eine Photoperiode ohne übermäßig langes Warten suchen.
Auch der Ertrag sieht gut aus: 450–500 g/m² indoor und sogar 500–800 g pro Pflanze im Outdoor-Anbau. In nordeuropäischen Klimazonen fällt die Ernte ungefähr Mitte Oktober an, sodass die Sorte gut in die Saison passt, in der viele Hybriden bereits ohne großes Risiko ausreifen. Das ist ein Vorschlag für Grower, die eine vernünftige Blütezeit mit einem soliden Ergebnis und einer Pflanze verbinden wollen, die man nicht „mit Gewalt“ führen muss.
Wenn du feminisierte photoperiodische Samen mit klassischem, erdig-fruchtigem Profil und einer kreativen Wirkung suchst, kann White Gold eine sehr gute Richtung sein. Greif zu, wenn du eine Hybride mit stabilem Wuchs, gutem Ertrag und einem Effekt willst, der den Kopf nicht schließt, sondern öffnet.