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Fat Bastard ist eine Hybride, die aus der Verbindung zweier seltenerer Linien entstanden ist: Goldmember und Monkey Spunk. Dadurch wurde ein Gleichgewicht zwischen Indica und Sativa (50/50) sowie ein beeindruckendes Produktionspotenzial erreicht. Die Pflanzen sind im Indoor-Anbau recht kompakt – sie erreichen 90–130 cm – können im Garten jedoch auf 180–230 cm anwachsen. Besonders auffällig ist der sehr hohe THC-Gehalt von 30–38 %, der diese Sorte zu einer der stärksten auf dem Markt macht. Eine solche Konzentration erfordert einen vernünftigen Umgang beim Konsum.
Fat Bastard trägt ihren Namen nicht ohne Grund – unter günstigen Bedingungen kann sie 400–600 g/m² unter Lampen und sogar 700–900 g pro Outdoor-Pflanze produzieren. Aufgrund dieses Gewichts ist der Einsatz von Stützen notwendig, damit die Triebe nicht unter ihrem eigenen Gewicht brechen. Die durchschnittliche Blütezeit beträgt 8–9 Wochen, was bei einer solchen Leistung ein gutes Ergebnis ist.
Das Terpenprofil verbindet Skunk-Noten mit einem fruchtigen Hintergrund. Der Geruch ist intensiv und leicht würzig, und im Mund sind sowohl Süße als auch tiefe Erdigkeit wahrnehmbar. Die Wirkung ist sehr stark und euphorisch – der hohe THC-Gehalt sorgt dafür, dass die Effekte fast sofort einsetzen und eine Welle von Glück und Energie bringen, die mit der Zeit in tiefere Entspannung übergeht. Es ist eine Sorte, die sowohl ein intensives „Head High“ als auch eine spürbare körperliche Lockerung liefern kann.
Fat Bastard Samen werden erfahrenen Nutzern und Growern empfohlen, die nach gewaltiger Stärke und enormen Erträgen suchen. Aufgrund des extrem hohen THC-Gehalts ist dies keine Sorte für Anfänger oder Menschen mit geringer Toleranz. Growern wird ihre Balance zwischen Indica und Sativa gefallen, die den Pflanzen sowohl Wuchskraft als auch die Fähigkeit verleiht, große Buds zu bilden.
Fat Bastard benötigt starke Beleuchtung und reichliche Düngung, um ihr volles Potenzial auszuschöpfen. Die Pflanzen sollten mit Techniken geführt werden, die die Tragfähigkeit der Triebe erhöhen, etwa durch Netze oder Stäbe. In der Endphase der Blüte sollte die Luftfeuchtigkeit kontrolliert und für gute Belüftung gesorgt werden, da schwere, kompakte Buds anfällig für Schimmel sein können. Bei richtiger Führung danken es die Pflanzen mit einer beeindruckenden Ernte.
Ein THC-Gehalt von bis zu 38 % macht sie zu einer der stärksten Sorten auf dem Markt. Die Wirkung ist sehr intensiv, euphorisch und langanhaltend – definitiv für Menschen mit hoher Toleranz.
Unter günstigen Bedingungen erreichen die Indoor-Erträge 400–600 g/m², und im Outdoor-Anbau sogar 700–900 g von einer einzelnen Pflanze. Sie ist eine der produktivsten Sorten im Sortiment.
Aufgrund ihrer extremen Stärke und des Bedarfs an Unterstützung für die schweren Buds wird Fat Bastard in erster Linie erfahrenen Growern und Nutzern empfohlen. Anfänger könnten Schwierigkeiten haben, ihr Potenzial zu beherrschen.
Wenn du bereit bist, dich einer Sorte mit gigantischem Ertrag und einer Stärke zu stellen, die selbst Veteranen überraschen kann, könnte Fat Bastard eine spannende Wahl sein. Diese Hybride verbindet beeindruckende Leistung mit intensiver Wirkung und einem skunkig-fruchtigen Bouquet.