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Jock Horror Nirvana

Züchter:
Nirvana Nirvana

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  • Photoperiodische feminisierte Samen.
  • Sativa-dominierte Sorte mit moderater Potenz - THC 15-19 %.
  • Das Aroma ist erdig und süß, die Wirkung ist euphorisch.
  • Längere Blütezeit - 9-11 Wochen.
  • Mittlerer Indoor-Ertrag - 350-450 g/m².

Sorteneigenschaften

Sortenart: Feminisiert

Blütentyp: Fotoperiode

Geschlecht: Feminisiert

Genetik: Mexican Haze x Northern Lights x Skunk#1.

Spezies: Meistens Sativa

Blütezeit: 9-11 Wochen

THC-Gehalt: 15-19 %

Wirkung: Euphorisch, Schmerzlindernd, Glücklich

Geschmack: Beerig, Süß, Erdig

Indoor-Ertrag: 350-450 g/m²

CBD: 0,1-1 %

 

Jock Horror von Nirvana ist eine feminisierte, photoperiodische Sorte mit überwiegend Sativa-geprägtem Charakter. Die Genetik aus Mexican Haze x Northern Lights x Skunk#1 verbindet eine markante Herkunft mit einem klar beschriebenen Profil, das sowohl bei der Wirkung als auch beim Geschmack Wiedererkennungswert bietet. Mit einer Blütezeit von 9–11 Wochen und einem Indoor-Ertrag von 350–450 g/m² richtet sich diese Sorte an alle, die eine ausgewogene Kombination aus sativadominierter Genetik, solider Produktivität und einem vielseitigen Geschmacksbild suchen. Der THC-Gehalt liegt bei 15–19 %, während der CBD-Wert mit 0,1–1 % angegeben wird. Geschmacklich zeigt sich Jock Horror erdig, süß und beerig. Die Wirkung wird als euphorisch, glücklich und schmerzlindernd beschrieben, was den Charakter dieser Cannabis-Sorte klar in Richtung eines aufhellenden und zugleich funktional interessanten Profils lenkt.

Die wichtigsten Merkmale von Jock Horror von Nirvana Seeds

Jock Horror präsentiert sich als feminisierte Sorte von Nirvana Seeds mit photoperiodischer Blüte und überwiegend Sativa-lastiger Ausrichtung. Schon die genetische Basis aus Mexican Haze x Northern Lights x Skunk#1 macht deutlich, dass hier unterschiedliche Linien zusammengeführt wurden, die dem Profil dieser Sorte ihren eigenen Charakter verleihen. Im Mittelpunkt stehen dabei keine überladenen Versprechen, sondern klar benennbare Eigenschaften, die sich in den verfügbaren Daten widerspiegeln.

  • Genetik: Mexican Haze x Northern Lights x Skunk#1
  • Blütezeit: 9–11 Wochen
  • Indoor-Ertrag: 350–450 g/m²
  • Wirkung und Geschmack mit klar beschriebenem Profil

Mit einer Blütezeit von 9–11 Wochen bewegt sich Jock Horror in einem Bereich, der sich gut in klassische photoperiodische Anbauzyklen einfügt. Dazu kommt ein Indoor-Ertrag von 350–450 g/m², was die Sorte auch in Bezug auf den Ertrag interessant macht. Wer bei der Auswahl auf eine Kombination aus Sativa-Dominanz, nachvollziehbarer Genetik und einem definierten Ertragsfenster achtet, findet hier eine stimmige Option.

Auch das chemische Profil ist klar umrissen. Der THC-Gehalt von 15–19 % spricht für eine spürbare, aber nicht überzogen dargestellte Intensität, während der CBD-Wert von 0,1–1 % das Profil ergänzt. Im sensorischen Bereich setzt Jock Horror auf eine Verbindung aus erdigen, süßen und beerigen Noten. Diese Kombination wirkt zugleich vertraut und eigenständig und passt gut zum insgesamt lebendigen Charakter der Sorte.

Die beschriebenen Effekte runden das Gesamtbild ab: euphorisch, glücklich und schmerzlindernd. Dadurch entsteht der Eindruck einer Sorte, die sowohl auf eine positive mentale Stimmung als auch auf eine funktionale Wirkung ausgerichtet ist, ohne ihren sativadominierten Hintergrund zu verlieren.

Anbaucharakteristik

Aus Anbauperspektive ist Jock Horror als feminisierte, photoperiodische Sorte klar definiert. Das erleichtert die planbare Einordnung in einen klassischen Anbauablauf und macht die Sorte besonders für Grower interessant, die gezielt mit photoperiodischen Genetics arbeiten möchten. Die Blütezeit von 9–11 Wochen gibt dabei einen verlässlichen zeitlichen Rahmen vor.

Blütezeit und Ertrag

Mit 9–11 Wochen Blütezeit liegt Jock Horror in einem Bereich, der zwischen zügiger Entwicklung und ausgereifter Ausprägung vermittelt. Für den Indoor-Anbau wird ein Ertrag von 350–450 g/m² angegeben. Diese Kombination aus überschaubarer Blütephase und solidem Ertrag macht die Sorte in praktischer Hinsicht attraktiv.

Gerade die Verbindung aus feminisiertem Saatgut, photoperiodischem Verhalten und einem definierten Indoor-Ertragsfenster sorgt für ein klares Profil. Wer Wert auf nachvollziehbare Kennzahlen legt, erhält mit Jock Horror Seeds eine Sorte, deren Eckdaten präzise beschrieben sind.

Klar umrissene Anbaudaten

Jock Horror wird als überwiegend Sativa beschrieben und bringt damit einen genetischen Schwerpunkt mit, der ihre Einordnung innerhalb des Sortiments erleichtert. Ergänzt wird dies durch die benannte Herkunft aus Mexican Haze x Northern Lights x Skunk#1. Auch ohne zusätzliche Ausschmückung entsteht daraus ein stimmiges Bild: feminisiert, photoperiodisch, sativadominiert und mit einem konkret angegebenen Indoor-Ertrag sowie einer klar definierten Blütezeit.

Das Endprodukt

Beim Endprodukt steht vor allem das Zusammenspiel aus Wirkprofil und Geschmack im Vordergrund. Jock Horror erreicht einen THC-Gehalt von 15–19 % und einen CBD-Wert von 0,1–1 %. Diese Werte zeichnen die Sorte als klar positioniertes Produkt aus, dessen Charakter weder diffus noch beliebig wirkt.

Wirkung

Die Wirkung wird als euphorisch, glücklich und schmerzlindernd beschrieben. Damit verbindet Jock Horror eine aufhellende Grundtendenz mit einer funktionalen Komponente. Das Profil spricht vor allem diejenigen an, die eine Sorte mit positiver, klar benannter Wirkung suchen, ohne auf zusätzliche Tiefe im Charakter zu verzichten.

Wichtig ist dabei die Kombination der Effekte: Euphorie und Glücksgefühl prägen die geistige Seite, während die beschriebene schmerzlindernde Komponente das Gesamtbild ergänzt. So entsteht ein Wirkprofil, das nicht eindimensional erscheint, sondern mehrere Facetten in sich vereint.

Geschmack

Geschmacklich zeigt sich Jock Horror mit erdigen, süßen und beerigen Noten. Diese drei Komponenten ergeben zusammen ein Profil, das sowohl warme als auch fruchtige Akzente trägt. Die erdige Basis sorgt für Tiefe, die Süße für weiche Rundung und die beerige Note für einen klaren, wiedererkennbaren Abschluss.

Gerade diese Verbindung macht den Geschmack von Jock Horror interessant: nicht nur klassisch, sondern mit einer gut erkennbaren Nuancierung. Für viele ist genau diese Mischung aus Erdigkeit, Süße und Beerencharakter ein entscheidender Punkt bei der Sortenwahl.

Genetik und Pflanzencharakter

Jock Horror basiert auf der Kreuzung Mexican Haze x Northern Lights x Skunk#1. Diese genetische Zusammensetzung ist ein zentraler Bestandteil ihrer Identität und gibt der Sorte ihren deutlich sativabetonten Rahmen. Als überwiegend Sativa positioniert sie sich klar innerhalb des Sortiments und spricht gezielt Liebhaber solcher Strains an.

Genetische Grundlage

Die Kombination aus Mexican Haze, Northern Lights und Skunk#1 steht bei Jock Horror nicht nur als technische Angabe im Hintergrund, sondern beschreibt die Herkunft der Sorte direkt. Diese klare Benennung der genetischen Linie verleiht dem Produkt Transparenz und macht die Einordnung einfacher. Gleichzeitig unterstreicht sie den eigenständigen Charakter von Jock Horror innerhalb des Nirvana-Portfolios.

Einordnung der Sorte

Als feminisierte, photoperiodische und überwiegend Sativa-dominierte Sorte folgt Jock Horror einer klaren Linie. Die wichtigsten Eckpunkte greifen dabei sauber ineinander: genetische Basis, Blüteverhalten, Blütezeit, Wirkungsprofil und Geschmack sind stimmig beschrieben. Dadurch wirkt die Sorte in ihrer Gesamtheit geschlossen und nachvollziehbar, ohne dass zusätzliche Behauptungen nötig wären.

Zusammenfassung

  • Feminisierte, photoperiodische Sorte von Nirvana
  • Kreuzung aus Mexican Haze x Northern Lights x Skunk#1
  • THC: 15–19 % und CBD: 0,1–1 %
  • Geschmack: erdig, süß und beerig

Jock Horror von Nirvana ist eine feminisierte, photoperiodische Sorte mit überwiegend Sativa-dominierter Genetik aus Mexican Haze x Northern Lights x Skunk#1. Sie kombiniert eine Blütezeit von 9–11 Wochen mit einem Indoor-Ertrag von 350–450 g/m² und bewegt sich beim THC-Gehalt im Bereich von 15–19 %, ergänzt durch 0,1–1 % CBD. Das geschmackliche Profil aus erdigen, süßen und beerigen Noten trifft auf eine Wirkung, die als euphorisch, glücklich und schmerzlindernd beschrieben wird.

Damit richtet sich Jock Horror an alle, die eine sativabetonte Sorte mit klar definierten Eigenschaften suchen und bei Genetik, Geschmack und Wirkung auf eine nachvollziehbare Beschreibung Wert legen. Wenn du eine feminisierte Sorte mit diesem Profil für deinen nächsten Grow auswählen möchtest, ist Jock Horror von Nirvana eine starke Wahl für dein Setup.


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Spezies
Meistens Sativa
Meistens Sativa
Meistens Sativa
Meistens Sativa
Blütezeit
9-11 Wochen
65-75 Tage
70 Tage
10 Wochen
THC-Gehalt
15-19 %
18,56 %
17-21 %
19 %
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