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White Widow von Seed Stockers ist eine feminisierte Hybride auf Basis der klassischen Kombination Brazilian Sativa × South Indian Indica. Mit einem Verhältnis von 60% Sativa und 40% Indica bietet sie ein klar ausgewogenes Profil: einerseits die Leichtigkeit und das Wachstumstempo, das man mit Sativa verbindet, andererseits den ruhigeren, entspannenden Unterton der Indica. Das ist einer dieser Namen, die seit Jahren nicht ohne Grund immer wieder in Gesprächen unter Growern auftauchen — hinter White Widow steckt eine konkrete, bewährte Genetik und kein kurzlebiger Trend.
In dieser Version erhältst du Samen einer photoperiodischen Sorte, sodass die Pflanze im Rhythmus des Lichtwechsels arbeitet und die Blüte meist in etwa 8 Wochen abgeschlossen ist. Mit THC im Bereich von 18–22% kann man mit einer starken, aber weiterhin klaren Wirkung rechnen, ohne Chaos oder Übertreibung. Das ist eine gute Wahl für alle, die einen Klassiker mit bekanntem Charakter und vorhersehbarem Effekt anbauen möchten.
Das Geschmacksprofil von White Widow ist schlicht, aber keineswegs langweilig. Dominant sind erdige und kräuterige Noten, die beim Rauchen oder Verdampfen einen rohen, leicht natürlichen Eindruck vermitteln — ohne süße Hülle und ohne fruchtige Ausrichtung. Das Aroma ist eher traditionell als modern, nah an den alten Cannabisschulen, in denen es um Klarheit statt um zuckrige Verpackung geht.
In der Praxis spricht diese Sorte Menschen an, die klassische, ausgewogene Duftprofile mögen. Wenn du keine Dessert-Terpene suchst, sondern etwas Erdigeres, Grüneres und Ruhigeres im Eindruck, ist diese Richtung absolut sinnvoll.
Die Wirkung von White Widow wird meist als entspannend beschrieben, aber nicht von Anfang an schwer. Durch den Sativa-Anteil kann der Effekt recht deutlich einsetzen, mit einer leichten Stimmungsaufhellung und einem Gefühl von Klarheit, bevor er allmählich in angenehme Ruhe übergeht. Genau dieses Gleichgewicht hat White Widow zu einer der bekanntesten klassischen Hybriden gemacht.
Mit einem THC-Gehalt von 18–22% kann die Sorte für Menschen geeignet sein, die einen stärkeren Effekt erwarten, dabei aber einen komfortablen, kontrollierbaren Eindruck behalten möchten. Das ist kein Profil für Extreme — eher für ein solides, bekanntes und klares Ergebnis.
White Widow-Pflanzen bleiben in der Regel recht kompakt. Im Indoor-Anbau erreichen sie meist 80–120 cm, sodass sie sich gut in begrenzte Räume einfügen, während sie im Outdoor-Bereich auf 140–180 cm anwachsen können. Diese Sorte macht nicht durch extreme Höhe auf sich aufmerksam, punktet aber mit gleichmäßigem Wachstum und einem vernünftigen Produktionspotenzial.
Beim Ertrag kann man mit einem großen Ergebnis rechnen — orientierend 450–550 g/m² indoor und bis zu 600 g pro Pflanze outdoor bei passenden Bedingungen. Die kurze Blütezeit von etwa acht Wochen macht White Widow weiterhin zu einer praktischen Wahl für alle, die klassische Genetik ohne langes Warten möchten. Das ist ein Vorschlag für Grower, die eine Sorte mit bekanntem Stammbaum, stabilem Charakter und gutem Verhältnis von Zeit zu Ergebnis suchen.
Wenn du feminisierte Samen der klassischen White Widow mit deutlicher Entspannung, erdig-kräuterigem Aroma und solidem Ertrag suchst, bietet diese Version von Seed Stockers einen sehr konkreten Ausgangspunkt. Greif zu ihr, wenn dir bewährte Genetik, kurze Blüte und eine Sorte wichtig sind, die nicht mehr verspricht, als sie ist.