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Jack Herer von Vision Seeds ist eine feminisierte Hybride auf Basis von Haze × Northern Lights × Skunk. In dieser Genetik spürt man die klassische Old-School-Schule: den energetischen Haze-Einschlag, das stabilere Rückgrat von Northern Lights und den leicht geschärften Skunk-Hintergrund, der alles zu einer klaren Einheit verbindet. Mit einem Verhältnis von 60% Sativa und 40% Indica liefert die Pflanze meist eine eher bewegte als schwere Wirkung, ohne dass die Gedanken zu sehr auseinanderlaufen.
Das ist Saatgut für Menschen, die Sorten mit Geschichte und einem klaren Profil mögen. Jack Herer ist keine Sorte, die es allen recht machen will — sie hat einen deutlichen Charakter, bleibt im Eindruck aber dennoch recht universell. Mit 21% THC ist eine starke, aber weiterhin gut lesbare Wirkung zu erwarten, die sowohl Fans klassischer Sativa-Vibes als auch diejenigen anspricht, die etwas Ausgewogeneres als reine Haze suchen.
Das Aromaprofil ist hier schon von Anfang an deutlich. Dominant sind würzige Noten, die von einem kiefernartigen Hintergrund getragen werden, während das Ganze einen leicht harzigen, frischen Eindruck hinterlässt. Es ist ein Duft, der an klassische Sorten aus der Zeit vor den übertrieben süßen Profilen erinnert — eher kräuterig, leicht scharf und mit einer spürbaren Tiefe aus Haze- und Skunk-Linien.
Auch geschmacklich gibt es hier keine zuckrige Übertreibung. Würze und Kiefer stehen im Vordergrund, weshalb Jack Herer besonders Menschen anspricht, die ein natürlicheres, „grüneres“ Profil bevorzugen statt Dessert- oder Fruchtaromen. Genau dieser trockenere, markante Aromacharakter macht die Sorte leicht wiedererkennbar.
Die Wirkung dieser Sorte geht meist in Richtung Euphorie und Kreativität. Mit ihrer Sativa-Dominanz kann man mit einer Stimmungsaufhellung, mehr Leichtigkeit im Kopf und einem Zustand rechnen, der Gespräche, kreative Arbeit oder einfach aktivere Beschäftigungen unterstützt. Es ist kein überwältigendes oder stark sedierendes Profil — eher eines, das in Bewegung bringt, ohne den Bezug zur Realität zu verlieren.
Das ist eine gute Wahl für alle, die eine Sorte für den Tag suchen, aber mit klarer Stärke und Charakter. Bei 21% THC kann die Wirkung intensiv sein, weshalb sie eher von Growern und Nutzern mit etwas Erfahrung geschätzt wird, die genau wissen, was sie von einer klassischen, sativalastigen Hybride erwarten.
Jack Herer von Vision Seeds blüht etwa 9 Wochen, was bei dieser Genetik sehr sinnvoll ist. Im Indoor-Anbau erreicht die Pflanze meist etwa 130 cm und bleibt damit trotz ihres Sativa-Anteils noch in einem vernünftigen Rahmen. Im Freien kann sie bis auf 200 cm wachsen und zeigt dort ihr volles Wachstumspotenzial.
Beim Ertrag sind etwa 500 g/m² indoor und 600–800 g pro Pflanze outdoor bei guten Bedingungen möglich. Die Ernte fällt in Nordeuropa normalerweise im September an, was für eine Sorte mit dieser Genetik ein sehr brauchbarer Termin ist. Das ist Saatgut für alle, die das klassische Haze-Profil mit kontrollierterem Wuchs und einem klaren Ertragspotenzial verbinden wollen.
Wenn du feminisierte Samen mit klassischem, kiefern-würzigem Aroma, starkem Sativa-Einschlag und bewährter Haze-, Northern-Lights- und Skunk-Genetik suchst, ist Jack Herer von Vision Seeds eine gute Wahl. Greif zu, wenn du eine Sorte willst, die sowohl eine angenehme Wirkung als auch einen klaren Charakter von Anfang an liefert.
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