
Wähle deinen Shop:
Wähle einen lokalen Shop, um Produkte und Angebote zu sehen, die für dich verfügbar sind.
oder bleibe auf: Deutschland | ganjafarmer.de
Bist du volljährig?
Diese Website enthält Inhalte für Erwachsene und verwendet notwendige Cookies.
Ich bin mindestens 18 Jahre alt
Nein, ich bin noch nicht 18 Jahre alt.
Purple Wreck von DNA Genetics ist feminisiertes Cannabissaatgut mit der Abstammung Purple Urkel × Train Wreck (T4). Wenn du eine niedrig wachsende, Indica-dominante Hybride suchst, solltest du diese Sorte sowie die in einzelnen Erfahrungsberichten beschriebenen violetten Blütentöne und Aromen von Gewürzen und Beeren bis hin zu Kaffee, Weihrauch und Haschisch beachten.
Die Grundlage dieser Kreuzung ist Purple Urkel, auch als Purple Urkle geschrieben, gekreuzt mit Train Wreck (T4). Purple Wreck ist eine Indica-dominante Cannabis-Hybride aus der Reserva-Privada-Linie von DNA Genetics. Die historische Version dieser Linie hatte ein Verhältnis von 60 % Indica zu 40 % Sativa.
Auch das konkrete Purple-Wreck-Material, das Millerville Farms seit vielen Jahren erhält, hat eine lange Geschichte. In einem Pressebericht aus dem Jahr 2025 wurde die dort erhaltene Linie als aus einer Packung Reserva-Privada-Samen stammend beschrieben, die mehr als 15 Jahre vor Veröffentlichung des Artikels erworben worden war.
Purple Wreck zeichnet sich durch niedrigen Wuchs aus. Ihre Blütezeit beträgt 8–9 Wochen, das Ertragspotenzial liegt bei 400–500 g/m². Das sind grundlegende Eigenschaften, die du beim Vergleich dieser Samen mit anderen Sorten berücksichtigen kannst.
In einem Bericht über Reserva Privada Purple Wreck gab der Verfasser für eine ausgewählte Mutterpflanze und ihre Klone eine Blütezeit von 9 Wochen an. Die Mutterpflanze hatte er aus seinen eigenen Pflanzen selektiert und als stark violett, zugleich aber ertragsschwach beschrieben.
In einer einzelnen Rezension bewertete ein Grower seinen eigenen Anbau von Purple Wreck als schwierig.
In einem Bericht über eine stark violette Mutterpflanze beschrieb der Verfasser hell lavendelfarbene Blüten, leuchtendes Grün und rostorangefarbene Härchen. Der helle Lavendelton trat bei dieser Selektion neben intensiv grünen Bereichen auf und sorgte für eine deutlich abwechslungsreiche Färbung.
Der Verfasser eines zweiten Berichts bezeichnete die Blüten seiner einzelnen Pflanze als ungefähr zur Hälfte violett. Außerdem bemerkte er sichtbare Harzkristalle. Die Struktur dieser Pflanze erinnerte ihn an Urkle, während er den Charakter ihres Rauchs separat als von Trainwreck geprägt beschrieb.
Der Verfasser des Berichts über eine ausgewählte, stark violette Mutterpflanze beschrieb ihren Duft als würzig-blumig. In den getrockneten Blüten dieser Selektion nahm er zunächst Kaffee, Nüsse und Beeren wahr. Während der Lagerung veränderte sich das Aroma und entwickelte später den Charakter von öligem Weihrauch.
Derselbe Verfasser hielt fest, dass der Geruch nach etwa 50–65 Tagen schwächer wurde, ohne den genauen Beginn dieses Zeitraums anzugeben. Anschließend wurde das Aroma der Probe seiner Einschätzung nach erdiger und haschischartiger.
Auch der Geschmack dieser Probe veränderte sich mit der Zeit. Zunächst nahm der Verfasser ihn als würzig mit einer Beerennote wahr. Später schmeckte er Nüsse, Beeren und Kaffee, danach schwerere Weihrauchakzente und anschließend Haschischnoten. Er erwähnte außerdem eine möglicherweise kurzzeitig auftretende Lavendel-Flieder-Note, wies jedoch darauf hin, dass er sich bei dieser Zuordnung nicht sicher war.
Ein zweiter Verfasser beschrieb die getrockneten Blüten einer einzelnen Reserva-Privada-Purple-Wreck-Pflanze nach etwa drei Wochen Reifezeit. Geschmacklich nannte er Haschischnoten sowie leichte Skunk- und Dieselakzente. Dabei betonte er ausdrücklich, dass seine Probe keinen fruchtigen Charakter hatte. Das Rauchen beschrieb er als mild.
Den Geruch der gemahlenen Blüten derselben Pflanze empfand er als frischer als den Geschmack des Rauchs. Er nahm darin eine beinahe zitronig-mentholartige Note wahr, die sich von den schwereren Geschmackseindrücken beim Rauchen unterschied.
In einem Pressebericht über die von Millerville Farms erhaltene Purple-Wreck-Linie wurden die Blüten dieser konkreten Linie mit Noten von Kiefer und Salbei beschrieben. Derselbe Artikel charakterisierte ihr Terpenprofil als reich an Terpinolen.
Der Verfasser des Berichts über die stark violette Selektion beschrieb die Wirkung seiner Probe als stark indica-geprägt. Bei stärker empfundener Wirkung berichtete er, auf dem Sofa zu bleiben und weniger Lust zu haben, sich um Pflichten zu kümmern. In einem einzelnen Versuch spürte er die Wirkung mindestens 3 Stunden lang.
Ein zweiter Verfasser beschrieb seine Probe als anfangs stark auf den Geist wirkend und verwirrend, verbunden mit dem Gefühl, verlangsamt zu sein. Er erwähnte auch Kreativität und nach etwa einer halben Stunde einen schwereren, überwältigenden Effekt.
In seiner persönlichen, anekdotischen Einschätzung hielt der Verfasser des ersten Berichts seine Probe bei Schlaflosigkeit und Rückenschmerzen für hilfreich. Als weitere mögliche Anwendungen, die er selbst in Betracht zog, nannte er Arthritis und Nackenschmerzen.
Purple Wreck verbindet die Abstammung Purple Urkel × Train Wreck (T4) mit niedrigem Wuchs, Indica-Dominanz, einer Blütezeit von 8–9 Wochen und einem Ertragspotenzial von 400–500 g/m². Weitere Vorzüge sind die in einzelnen Erfahrungsberichten beschriebenen violetten Selektionen sowie komplexe Aroma- und Geschmacksnuancen: würzig, beerig, kaffee-nussig, weihrauchartig und haschischartig.
Wähle feminisierte Purple-Wreck-Samen von DNA Genetics, wenn dich genau diese Kombination der Elternsorten, der niedrige Wuchs und die sensorischen Nuancen interessieren, die für ausgewählte Selektionen dieser Sorte beschrieben wurden.