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HashTonic von Ace Seeds ist feminisiertes Saatgut einer CBD-reichen Cannabissorte, die einen kompakten afghanischen Wuchs mit Aromen von geröstetem Kaffee, Kiefer und Haschisch verbindet. Kurze Indoor-Blütezeit, hohe Kältetoleranz und ein mildes, entspannendes Profil machen sie interessant, wenn du genau nach diesen Merkmalen suchst.
HashTonic ist eine F1-Hybride mit 80 % Indica und 20 % Sativa. Ihre Abstammung geht auf die Kreuzung ErdPurt × CBD #1 zurück, wobei CBD #1 als stabilisierte IBL-Linie verwendet wurde. Im Vergleich zur ursprünglichen CBD #1 tritt hier der afghanische Einfluss von ErdPurt deutlicher hervor. Diese limitierte Edition feminisierten Saatguts von Ace Seeds verbindet ein CBD-reiches Profil mit ausgeprägten Merkmalen afghanischen Wuchses.
Die Wuchsform von HashTonic ähnelt stark der von ErdPurt. Sie bildet kleine, kräftige und gedrungene Pflanzen mit klassischer afghanischer Struktur. Die geringe Gesamtgröße der Pflanze steht im Kontrast zu großen Hashplant-Blättern und massiven, dicken Stängeln. Der Wuchs ist überwiegend säulenförmig; Seitenzweige fehlen praktisch. Wenn du bei der Saatgutauswahl auf einen kompakten Wuchs achtest, gehört dieses Merkmal zu ihren wichtigsten Vorzügen.
Während der Blüte strecken sich die Pflanzen nur sehr wenig. HashTonic ist indoor einfach anzubauen und eignet sich auch für kleine Räume. Ihre Blüten sind dichter aufgebaut als die von CBD #1 – ein weiterer Unterschied zur Elternsorte.
Die Indoor-Blütezeit beträgt 7 Wochen. Im Vergleich zur ursprünglichen CBD #1 reift HashTonic schneller und gleichmäßiger. Im Freien beginnt auch die Blüte früher; die Outdoor-Reife wird in der ersten Septemberhälfte erreicht. Das sind konkrete Vorzüge, wenn du Saatgut einer Sorte mit frühem Abschluss suchst.
Das Ertragspotenzial ist mittel. Die kurze Blütezeit ist neben dem kompakten Wuchs und dem CBD-reichen Profil eines ihrer Merkmale, aber kein Versprechen für eine Rekordmenge an Blüten.
HashTonic eignet sich für kalte und nördliche Outdoor-Klimazonen, auch in der Nähe von 50° N. Der passende Breitengradbereich liegt bei 0°–50°. Die Sorte ist stark kältetolerant und verträgt mehrtägigen Frost. Auch starke Winde verträgt sie gut; ihre Hitzetoleranz ist mittelhoch.
Zu den weiteren Merkmalen zählt eine hohe Widerstandsfähigkeit gegen Spinnmilben. Gegen Weiße Fliegen ist sie mittelhoch. Auch die Widerstandsfähigkeit gegen Botrytis und Echten Mehltau wird als mittelhoch bewertet. Dank dieser konkreten Eigenschaften kannst du HashTonic mit anderem Cannabissaatgut nicht nur hinsichtlich Blütezeit oder Cannabinoidgehalt vergleichen.
Das Cannabinoidprofil der Blüten umfasst 5–11 % CBD, 0,35–6 % THC und 0,07–0,45 % CBG. HashTonic eignet sich somit für Menschen, die nach einer CBD-reichen Sorte suchen und dabei die Unterschiede ihrer Chemotypen berücksichtigen.
In der feminisierten HashTonic-Population kommen zwei Chemotypen gleich häufig vor. Der erste ist ein CBD-Chemotyp mit nahezu keinem THC. Der zweite weist ausgeglichene THC- und CBD-Werte auf. Die gleiche Häufigkeit bezieht sich auf die Gesamtpopulation und nicht auf eine festgelegte Verteilung der Samen in einer einzelnen Packung.
Das Bouquet von HashTonic ist süß und erdig. Gerösteter Kaffee verbindet sich mit Kiefer, Moos und feuchter Erde; daneben treten Haschisch und frisch geschnittenes Gras auf. Der Röstton des Kaffees trifft auf waldige und pflanzliche Eindrücke. Dieses Profil könnte dich besonders interessieren, wenn du in Cannabisaromen erdige und kiefernartige Noten schätzt.
Der Duft erinnert an das Profil grüner ErdPurt-Phänotypen. Im Geschmack ist HashTonic jedoch süßer, reichhaltiger und weniger scharf als ErdPurt. Die erkennbare aromatische Basis bleibt erhalten, bietet aber einen milderen Geschmack als der Elternteil.
Unter den Monoterpenen kommen trans-Ocimen und Alpha-Pinen in mäßig hohen Mengen vor. Limonen ist in mittlerer Menge vorhanden, Beta-Pinen und Beta-Myrcen in geringeren Mengen. Das Profil beschränkt sich also nicht auf ein einzelnes Terpen, sondern umfasst mehrere Verbindungen mit unterschiedlicher Gewichtung.
Unter den Sesquiterpenen ist Beta-Caryophyllen in mäßig hoher Menge vertreten. Humulen, Alpha-Bisabolol und Guaiol kommen in mäßig niedrigen Mengen vor, trans-Nerolidol in Spuren.
Die Wirkung von HashTonic ist mild, funktional und beruhigend, mit einem Gefühl entspannter Muskeln. Anfangs können Zufriedenheit und eine unbeschwerte, verspielte Stimmung auftreten, gefolgt von einer warmen körperlichen Entspannung. Der letzte Teil der Wirkung ist klar und nachdenklich, zugleich leicht sedierend. Das beruhigende Profil kann auch als subjektive Abnahme von Stress-, Angst- und Paranoidgefühlen wahrgenommen werden.
Der Autor eines Indoor-Anbautagebuchs über feminisierte HashTonic bewertete sie als einfach anzubauen. In der Zusammenfassung seiner eigenen Pflanze gab die Person einen Ertrag von etwa 25 g trockenen Blüten pro Exemplar an.
Dieselbe Person beschrieb sowohl den Geruch der lebenden Pflanze als auch den des getrockneten Materials als wenig ausgeprägt und nicht besonders angenehm. Die Assoziationen mit feuchter Erde und Moos empfand sie als zutreffend.
Die eigenen Empfindungen schilderte die Person als Beruhigung und Linderung bei gleichzeitig klarem Kopf. Sie schrieb außerdem, keine THC-Effekte gespürt zu haben, merkte aber an, dass keine bestätigende THC-Analyse vorlag.
HashTonic verbindet die Abstammung ErdPurt × CBD #1 mit CBD-reichen Blüten, einer kleinen, massiven Silhouette und 7 Wochen Indoor-Blüte. Zu ihren Merkmalen zählen außerdem frühe Outdoor-Reife, hohe Kältetoleranz und ein Bouquet aus geröstetem Kaffee, Kiefer, Erde und Haschisch. Abgerundet wird das Profil durch eine milde Wirkung, die von Zufriedenheit zu warmer Entspannung und einem nachdenklichen Ausklang führt.
Wenn du nach dieser Kombination suchst, wähle feminisiertes HashTonic-Saatgut von Ace Seeds – eine Sorte, in der CBD auf kompakten afghanischen Wuchs und ein Kaffee- und Waldaroma trifft.